Schon etwas wohnlicher

Im HAus sieht es jetzt schon recht wohnlich aus. Pool, Gartenmauer und Garten sind noch in Arbeit, wir warden darüber im nächsten Post erzählen.

In der Zwischenzeit wurde das Garagentor montiert, damit wir keinen Hundebsuch mehr haben
 
die Waschküche 
 
 
der Hintereingang vom Carport her 
 
 
der Haupteingang von innen gesehen
 
der Wohnraum
 
die Küche mit unserer Haushalthilfe Daeng 

das Büro
 
der Meditationsraum 

das Wandbild in unserer Aussendusche entsteht

 

die Terrasse
 
mit der Grillküche 

auch Guinness fühlt sich wohl

die Aussentoilette

weitere Ansichten auf die Terrasse

 

das Gästeschlafzimmer
 
 
mit Badezimmer
 
und Aussendusche

eine Woche im neuen Heim

Wie bei jedem Umzug ist es uns ein Anliegen, so schnell als möglich die Kisten auszupacken, damit das normale Leben beginnen kann.

Es war eine anstrengende Zeit, denn zum Auspacken kam, dass wir dauernd Arbeiter im und ums Haus hatten, -zig Anrufe pro Tag mit Dingen, die erledigt und entschieden warden mussten.

an der Gartenmauer wird weiter gearbeitet
 
der Bauschutt links und rechts von unserem Grundstück wird endlich abgeführt ...
 
... die Arbeiten dauern bis spät adends 
 
Wir hatten es fast geschafft, die Bauzeit unfallfrei zu überstehen. Nachdem Eveline vor ein paar Tagen zwischen die Platten vom Spiegelpool gestürt war und mit Prellungen davon gekommen war, traf es Heinz schlimmer. Er hat sich Uebertreten und die Bänder am Fuss angerissen. So kommt er gezwungenermassen zu Ruhe.
 
 
 Die ersten Nächte schliefen wir auch relativ schlecht und wenig, das Resultat unserer Aufregung und Freude darüber, dass wir endlich in unserem Heim wohnen können.

Seit Donnerstag sind keine Arbeiter mehr hier. Das Thai Neujahr (auch als Wasserfest bekannt) hat zur Folge, dass allle Baustellen für 2 Wochen leer sind. Das gibt uns die Möglichkeit, nicht nur einzuräumen, sondern auch einfach mal etwas auszuspannen.
 
Eine Woche nach Einzug, sieht es bei uns schon wohnlicher aus.




auch Singh und Guinness fühlen sich wohl und sind entdecken ganz vorsichtig Haus und Garten

die Tage danach

Internet ist noch sehr instabil, deshalb können wir in den Tagen nach dem Umzug nur sehr schlecht Kontat nach aussen halten. Jetzt soll dieses Problem gelöst sein und wir sind wieder mit unserer Umwelt verbunden.
 
Es gibt in den Tage danach noch vieles zu erledigen. Weiterhin warten wir sehnsüchtig auf die Arbeiter der Pool-Firma. Das ist eine sehr schleppende Angelegenheit und ziemlich ärgerlich, denn bei fast 40 Grad am Schatten würden wir uns gerne regelmässig abkühlen.
 
Die Gartenmauer wird endlich weiter gebaut. Das ist sehr dringend. Zum einen haben die Hunde der Nachbarn während der Bauzeit unser Grundstück als das ihre betrachtet und ändern ihr Verhalten halt jetzt nicht, auch wenn wir hier sind. Die Hunde sind sehr freundlich, aber wir schätzen ihre Besuche auf unserer Terrasse nicht. Das Grundstück soll also abgeschlossen warden. Im Moment sieht es natürlich noch sehr unfertig aus. Zum zweiten wollen wir in ein paar Tagen die Katzen aus dem Haus lassen und sie sollen sich in ihrem neuen Heim und Garten wohl uns sicher fühlen können.

Die Sache mit dem 'Güllelock' ist immer noch pendent. Die erste Nacht war kastastrophal. Der Geruch hat uns um 3 Uhr morgens aus dem Bett getrieben. In der Zwischenzeit wurde einiges unternommen und wir warden sehen, wie sich die Situation entwickelt.
 
Weiteres wird fetiggestellt:

unser Holzbild, das nun während Monaten beim Holzschnitzer 'in den Ferien' war, kann endlich an sienem geplanten Platz montiert warden.


 die Satellitenschüssel wird auf dem Dach mintiert
 
defekte Dachziegel müssen ersettzt werden
 
unser Wagenpark ist 'überführt' (auch Daeng, unsere Haushalthilfe von vorher, ist vorläufig mit uns nach Mae Rim gekommen, ihr Moped steht auch an seinem Platz ganz rechts)
 
der grosse Moment für Heinz:
der Grill wird geliefert und installiert